1. Absurdität der Situation (und wie Figuren auf ein hoffnungsloses Ende reagieren)
Ich wußte nicht, wie Absurd die letzten zehn Tage des Weltkrieges für die Nazis waren. Einer der absurdesten Aspekte des Films ist, wie Menschen ihr Leben einem Mann und einem Glauben zu hingeben. Zum Beispiel, viele von Hitlers Belegschaft hat Suizid begeht. Eine Szene die sehr mächtig war, war Frau Goebbels, die ihre Kinder tötete (2:03:25). Sie will nicht ihre Kinder in einer Welt ohne Nationalsozialismus leben (1:06:58). Sie tötet ihre Kinder wegen der Liebe und Respekt für Hitler. Andere töteten sich, weil sie sich nach dem Krieg nicht der Realität stellen wollten. Zum Beispiel, Soldaten töten einander als die Russen der Regierungsstelle von Berlin (58:33) ankommen. Der SS-Arzt tötet sich und seine Familie, weil er nicht Berlin verlassen darf (1:23:35). Die Hauptfiguren des Films reagieren auf den Tod Hitlers und den Verlust des Krieges durch den Tod. Oder sie gehen, um mit den Russen zu sprechen. (166)
2. Radikalismus und Extremismus
Die Aktionen von Figuren, die nicht in einer Welt ohne Hitler als Führer leben wollten, waren extrem. Die Gewalt und der Selbstmord in dem Film ist sehr radikal. Hitlers Glaube an die Armee ist radikal, weil es keine Hoffnung dass der Krieg gewonnen werden kann. Durch den Film ist Hitler sicher, dass die Hilfe kommen wird (1:20:08). Mohnke erzählt Hitler, dass er die Stadt für weitere 20 Stunden halten kann (1:34:29). Hitler empfängt einen Bericht, dass alle Armeen stecken oder umgeben sind. Für Mohnke weiter zu kämpfen ist extrem, weil der Krieg schon verloren ist. Der letzte Befehl den Hitler gibt, ist nicht den Russen zu ergeben (1:36:08). Der gesamte Film ist eine radikale Darstellung des Endes der Nazis. (125)
3. Situation und Darstellung der Zivilisten; oder wenn Sie wollen: Darstellung der Offiziere/Generäle
Meiner Meinung nach gibt es zwei verschiedene Perspektiven der deutschen Zivilisten. Es gibt die Haltung von Albrecht Speer. Er tut nicht, was Hitler ihm sagt (1:08:00). Speer zerstört nicht die deutsche Infrastruktur. Hitler glaubt, dass nur noch die minderwertig Zivilisten in Deutschland geblieben sind (26:50). Hitler interessiert sich nicht für die Zivilisten. Die Zivilisten im Film sind sich der Aktionen im Bunker nicht bewusst. Sie konzentrieren sich auf das Überleben durch den Krieg. Es gibt auch Konflikte zwischen den Zivilisten und den Soldaten. Viele ältere Männer verlassen die Armee oder nicht kämpfen. (49:32) (97)
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